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Thursday, 12 February, 2009

Gewinner des Deutschen Gründerpreises wird Rudolf-Diesel-Fellow

Die Wärmekraftmaschine von Rudolf Diesel war eine geniale Erfindung des ausklingenden 19. Jahrhunderts. Doch ohne die Ingenieure der MAN hätte Diesel seinen Motor nicht zur Serienreife gebracht. „In den Ingenieurwissenschaften ist Grundlagenforschung ohne den Blick auf die Anwendung nicht denkbar,“ sagt Prof. Patrick Dewilde, Direktor des Institute for Advanced Study der Technischen Universität München (TUM-IAS). Deshalb soll es am IAS auch Industrievertretern durch ein Stipendium ermöglicht werden, gemeinsam mit TU-Professoren zu forschen. Dieses Fellowship-Programm erhielt den Namen von Rudolf Diesel. Prof. Khaled Karrai, Gründer und Geschäftsführer der Firma Attocube Systems AG, ist der erste Stipendiat, der nun als Rudolf-Diesel-Industry-Fellow an das TUM-IAS kommt. (...)

 

Quelle: Presseinformation TUM